Star Trek Attack Wing – Year of Hell – Monthly Event Kit – Vorstellung (inkl. U.S.S. Bellerophon & Emergency Force Field Ressource)

Das Star Trek Attack Wing (STAW) – Year of Hell – Monthly Event Kit – umfasst Turnier-Material für 10 Spieler, verzichtet dabei allerdings abermals auf Szenerieteile und bedient sich der gleichnamigen Star Trek Voyager-Doppelfolge als Vorlage.

Thema dieser Besprechung sind das Preisschiff des Kits, ein Föderationsschiff der Intrepid Klasse, die U.S.S. Bellerophon, sowie der Teilnahmepreis, eine weitere Ressource, mit dem wohlklingenden Namen Emergency Force Field.

Auf der Produktseite zum Event findet sich folgender Text:

STAR TREK: ATTACK WING YEAR OF HELL OP

While in Zahl space, your fleet finds itself embroiled in a battle between the Zahl and the Krenim. A huge spatial distortion wave is heading for your ships and you find that it is impossible to avoid its path as the wave is destabilizing the ships’ warp fields. If the wave hits your ships, it will cause a temporal incursion and your ships will change, and possibly be destroyed. But you’ve calculated that by using temporal shielding, you can avoid the consequences of this temporal incursion and lessen the effects of the wave. Will you be able to do this and defeat your enemy? Or will you be a victim of the spatial distortion wave?

The Star Trek: Attack Wing Year of Hell OP Kit includes everything a store needs to run an event supporting 10 players including:

  • 1 Tournament Instruction/ Score Sheet
  • 1 Tournament Overview Sheet
  • 10 Emergency Force Field Participation Prize Cards
  • 3 U.S.S. Bellerophon/ Intrepid-class Starship Pre-painted Plastic Ships
    • 1 Plastic Base (with 2 Plastic Pegs)
    • 1 Maneuver Dial
    • 10 Cards (2 Ship, 1 Maneuver, 2 Captain, 1 Additional Rules, and 4 Upgrade Cards)
    • 5 Token Sheets (4 ID Captain ID, 1 Ship, 5 Action, 1 Critical Hit, 1 Auxiliary Power, 1 Fleet Action, 1 Admiral, and 5 Shield Tokens)

Download Judge’s Score Sheet – HERE

Download Instruction Sheet – HERE

Quelle: http://wizkids.com/attackwing/year-of-hell-op/

Die Links in der Inhaltsangabe führen auf die Missionsbeschreibung.

20150905_161403Das Preisset in Originalverpackung

Ich muss gestehen, dass ich kein besonders großer Fan der Folge bin. Entgegen der Meinung vieler Fans und Kritiker, die Year of Hell (YoH) immer wieder in die Liste der Top-Folgen der Serie votieren… Aber: die Geschmäcker sind eben verschieden und das ist ja auch in Ordnung so.

Die Mission spielt auf einem sich verkleinernden Spielfeld. Eine Spatial Distortion Wave (SDW) bewegt sich über das Feld und verursacht massiven Schaden (vier Würfel, besondere Effekte), wenn sie Schiffe erwischt. Es sei denn, dass Schiff schütz sich mit Temporal Shields. Dann werden alle Schilde deaktiviert und nur ein solcher Würfel wird geworfen bzw. dessen Effekt tritt ein. Ziel ist – natürlich – die Vernichtung der gegnerischen Flotte. Drängt sich jetzt nicht undebingt zu Nachahmung am heimischen Küchentisch auf, finde ich.

Wenden wir uns also lieber den Preisen des Sets zu, die, wenig überraschend, quasi garnichts mit der Thematik der Mission zu tun haben. Wenig überraschend deswegen, da das Schiff aus der entsprechenden Folge unter dem Namen Kyana Prime ja schon in Welle 14 erschienen ist.

Gleich vorneweg ein großer Kritikpunkt: Die Qualität der Karten ist mies. Das Papier ist so dünn, wie es seinerzeit bei der ersten Intrepid Klasse, der U.S.S. Voyager, war. Eine Dünne, die seitdem nur vereinzelt und glücklicherweise nur bei sehr wenigen Erweiterungen wieder anzutreffen war (bspw. Valdore Reprint, IKS Korinar Preisschiff).
Beim Eintüten in FFG Hüllen ist mir eine Schiffskarte verknickt – und ich passe bei sowas auf wie ein Schießhund. Ärgert mich massiv sowas. Ich hoffe nur, dass wenigstens die Papp-Marker besser lösbar und haltbar sind…

Der Teilnahme-Preis: Emergency Force Field
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Auch bei dieser Ressource (EFF) bekommen wir wieder nur eine Karte – anders als hier dargestellt. Da habe ich zwei Karten nebeneinanderliegend abgebildet.

Man darf hier Schilde deaktivieren (nicht ablegen, nur umdrehen!), um Schaden zu verhindern. Ein Schild für einen normalen, zwei Schilde für einen kritischen Treffer. Diese Schilde können dann in der Endphase einer Runde ganz normal wieder reaktiviert werden.

Als Kostenpunkt für diese Fähigkeit, muss dann für jedes Schiff was sich so schützt, ein Auxiliary Power Token (APT) neben diesem platziert werden. Dafür steht diese Option jede Runde allen Schiffen der ganzen Flotte offen.

Die Kosten der Ressource sind variabel: Man addiert alle Schildwerte seiner Flotte und teilt diesen Wert durch zwei. Schon hat man den Preis in Flottenpunkten.

Ausgefallenes Ding, wenngleich nicht billig, ist die EFF Ressource doch ganz putzig. Müsste man mal testen. Ich wage allerdings zu bezweifeln, dass das Preis-Leistungsverhältnis gut genug ist, um es in Turnierlisten zu schaffen.

Das Preisschiff – Die U.S.S. Bellerophon:
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Die Bellerophon ist ein Schiff aus der DS9-Folge – mit dem im Original lateinischen – Titel Inter Arma Enim Silent Leges, was so viel bedeutet wie, „unter den Waffen, schweigen die Gesetze“. Gemeint ist damit natürlich, dass im Krieg, die Gesetze, auch von staatlicher Stelle, desöfteren mal ignoriert werden, also „ruhen“. Schlimm. Aber realistisch. Und der Krieg der hier gemeint ist, ist der Dominion Krieg. Und für Sektion 31 schweigen die Gesetz gerne mal…

In der Folge reist eine Starfleet Delegation an Bord der Bellerophon zu einer Konferenz nach Romulus! An Bord befinden sich Admiral Ross, der federführende Admiral der Föderation in diesem Krieg, sowie Doktor Julian Bashir, aber auch der Sektion 31-Agent Luther Sloane. Eine illustre Gesellschaft also.

Nur was das mit YoH zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Da wäre das Preisschiff in einer der sechs Dominion War OP Kit-Boxen besser aufgehoben gewesen. Die Bellerophon entspricht von der Ausstattung und den Spielwerten ziemlich genau der Voyager aus Welle 4. Nur die Bemalung des Modells und (natürlich!) der begleitende Kartensatz  sind anders.

Das Modell:
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Wie man sehen kann, ist die neue Grundfarbe des Schiffes, wie schon bei der Akira-Klasse aus Welle 17, Silber! Das ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Doch wenn sich das Auge daran gewöhnt hat – zumindest meines – weiß die neue Farbgebung zu gefallen. Ich finde die Bellerophon in ihrer Färbung – ab Werk bereits – besser gelungen als die Voyager in ihrem babyblauen Look. Auch die Details am Modell sind – meines Erachtens nach – besser herausgearbeitet.

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Nicht nur die Bellerophon und die Thunderchild sind silbern, nein auch die U.S.S. Phoenix aus Welle 18 hat vermeintlich diesen neuen Anstrich. Bisher sehen die (modernen) Silberfische schon mal ganz gut aus. Die NX-01 war zwar der Vorreiter für diese Farbgebung, aber ich lasse sie in dieser Aufzählung mal außen vor.

20150905_163256Ganz in Silber – Bellerophon und Thunderchild 

Das Schiff:
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Die Bellerophon hat die für ihre Klasse typischen Spielwerte: 4 / 2 / 4 / 5 und kommt damit auf 30 Punkte. Das Manöverrad und die Aktionsleiste (Ausweichen, Zielerfassung, Scan und Kampfstationen) sind auch gleich. Als Ausrüstungsmöglichkeiten gibt es Crew, Crew, Waffe, Waffe und einmal Tech. Die generische Version verzichtet auf einen Crew-Platz. Die Klasse verfügt über zwei 90°-Feuerwinkel und ist damit kein Trägerschiff für die neue Aft-Torpedo-Launcher Karte aus Welle 18, aber ich greife vor…, wohl aber für Shuttle und Geschwader (Hüllengröße von „4“).

Die Schiffsfähigkeit ist ähnlich der hier ausgespielten Ressource: Man darf in der „Resultate-Vergleichen-Stufe“ der Angriffsphase einen gegnerischen Schadenspunkte negieren, wenn man zwei Schilde deaktiviert. Nur einen normalen Punkt kann man so verhindern. Damit ist die Wirkung schwächer als die der Ressource, dafür muss das Schiff aber auch keien Hilfsenergie (APT) aufwenden. Finde ich nicht schlecht, aber auch nicht besonders beeindruckend.

Wie bei Preisschiffen üblich, liegt ein reduzierter Kartensatz von lediglich zehn Karten, eine mehr, statt der üblichen neun, bei. Die Erhöhung des Kontigents liegt an der (doppelseitigen) Admiralsregel-Karte, die das Set beinhaltet.

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Ja, wir bekommen einen OP-exklusiven Admiral…
Daneben bekommen wir hier ein paar zu erwartende Karten, zwei Überraschungen und nicht eine Karte, die man wirklich haben muss.

Eine ganze Reihe der Karten will der geneigte Sammler (und/oder DS9-Fan) dann aber sicher doch haben.

Das Personal:
Wie schon angekündigt, erhält die Föderation in diesem Set – neben dem obligatorischen generischen Captain – einen ersten OP-exklusiven Admiral:

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Admiral William Ross kostet vier Flottenpunkte, verfügt über einen Elite Talent Slot und den respektablen Captain-Skill von „6“, während er als Admiral „seinen“ Captain um zwei Punkte im Skill anhebt. Nicht schlecht. Dazu kommt eine (Flotten-) Aktion: Befindet sich ein Schiff in Reichweite 1-2 und im eigenen vorderen Feuerwinkel, kann dieses anvisiert werden. Daraufhin würfelt es einen Angriffswürfel weniger in dieser Runde. Unabhängig davon, wen es angreifen will! Finde ich nicht schlecht. Kann man sicherlich einsetzen. Grade in der Admirals-Version ist hier eine höhere Flexibilität gegeben, die auf alle Fälle praktisch erscheint. Trotz der Fülle in der sich die Admiralität mittlerweile ihr Stelldichein gegeben hat im Spiel, kann man sich schon mal überlegen, Ross in den Einsatz zu schicken. Dann aber wohl als Admiral, weniger als Captain. Aber das mag Geschmackssache sein…

Zentraler Aspekt des Dominion-Krieg-Handlungsbogens war Doktor Bashirs Erfahrung mit der geheimen Organisation Sektion 31. Diese Organisation hält nunmehr in Form zweier unabhängiger Karten (Independent) Einzug ins Spiel:

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Beide Karten kosten drei Punkte, wobei die Crew-Karte Luther Sloan ohne einen Strafpunkt auch auf Föderationsschiffen gespielt werden kann.

Die Geheimorganisation Section 31 kommt, wie der Geheimdienst der Mirror-Universe Sternenflotte vor ihr, als Elite Talent ins Spiel. Man kann die Karte ablegen (discard), um – wahlweise – den Ablege-Effekt eines Kampfstation-, Ausweichen oder Zielerfassungsmarkers zu simulieren. Dabei darf die Zielerfassung nur dazu genutzt werden, Würfel neu zu würfeln. Die Karte darf jederzeit gespielt werden, was der Einmaligkeit ihrer Verwendung etwas mehr Flexibilität verleiht. Für nur drei Punkte recht günstig, wobei man im Regelfall – auch thematisch vertretbar – die Karte wohl eher auf einem Föderationsschiff wird spielen wollen, denn auf einem der Unabhängigen.

Luther Sloan ist der Agent, der Bashir für die Organisation Sektion 31 anzuwerben versuchte und sowas wie sein „Führungsoffizier“ war, darf – wie gesagt – auf einem Föderationsschiff ohne einen Strafpunkt ausgerüstet werden, was ich auch thematisch stimmig finde.

Auch sein Effekt ist einmalig (discard) und erlaubt es, nachdem alle Manöverräder am Tisch eingestellt wurden, sich drei davon anzusehen und dann sein eigenes Manöverrad nochmal neu einstellen zu dürfen. Das kann sehr, sehr praktisch sein.

Sloan ist eine super interessante Figur in DS9 und seine Fähigkeit in STAW ist auch nicht schlecht. Ich werde ihn mitnehmen und ausprobieren wollen. Dann sicher stilecht im Zusammenspiel mit dem Elite Talent Section 31.

Gehen wir weiter zu den Föderations-Karten des Sets:

Was bemerkenswert ist: Wir erhalten hier keine Karten mit der neuen Time-Token Mechanik und auch keine weitere Ausgabe der Photonen Torpedos. Vielmehr verirrt sich die ursprünglich stärkste Waffe aus dem Arsenal der U.S.S. Voyager, das Tricobalt Device, auf die U.S.S. Bellerophon. Ebenso gibt es mit Variable Geometry Pylons eine Karte, die man eher aus der Serie Star Trek Voyager kennt, denn aus der einen DS9 Folge. Dort taucht ja schließlich die Intrepid Klasse grade mal in einer einzigen Folge auf.

20150905_162437Zwei neue Föderations-Upgrade-Karten

Die Voyager nutze das Tricobalt Device (TD), um in der Pilotfolge der Serie (Caretaker), das Array des Caretakers zu vernichten, und um damit zu verhindern, dass es in die Hände der Kazon fällt.

Wer nun aber dachte, dass es sich bei dem TD um eine Waffe von besonders starkem Format handelt, wird allerdings bitterlich enttäuscht. Wir bekommen eine Waffe, die für Kosten von sechs Punkte, einen einamaligen Angriff mit ebensovielen Würfeln erlaubt.

Dieser muss auf Reichweite 2-3 durchgeführt werden, bedarf den Einsatz einer Zielerfassung und kostet – wie gesagt – die Karte (discard). Dafür das das TD nur aus dem vorderen Feuerwinkel abgefeuert werden und kostet weitere vier Flottenpunkte, falls man es auf einem anderen Schiffstyp als der Intrepid-Klasse spielt.

Joa. Nee. Brauch‘ ich (leider) nicht. Das ist irgendwie als Gesamtpaket wenig bis garnicht überzeugend.

Etwas billiger ist das Tech Upgrade Variable Geometry Pylons (VGP). Es kostet „nur“ fünf Punkte und darf lediglich auf Schiffen der Intrepid Klasse gespielt werden. Und dort auch jeweils nur einmal.

Im Spiel darf die Karte dann auch mehrfach (disable) eingesetzt werden, um das grade aufgedeckte, eigene Manöver, um einen Schritt in der Geschwindigkeit zu modifizieren. Entweder man verlangsamt sein Schiff oder man beschleunigt es um eine Stufe im Vergleich zum aufgedeckten Manöver. Das Manöver wird dann als weißes Manöver behandelt. Nicht schlecht, Herr Specht. Eine TIE-Advanced Pilotin mit dem Namen Juno Eclipse rollt grade bei X-Wing mit einer sehr ähnlichen Pilotenfähigkeit das Meta auf.

Ich persönlich mag Manöveränderungseffekte recht gerne, weil man dadurch flexibler auf – überraschende – Entwicklungen reagieren kann. VGP wird getestet werden. Mit Sicherheit. Die Karte ist cool, wenngleich ich sie gerne auf anderen Schiffstypen eingesetzt hätte von ihrem Effekt her – aber es macht natürlich thematisch keinen Sinn, die Besonderheit der Klasse bei der Generierung eines Warp-Feldes auf andere Schiffe zu übertragen. Gut gemacht, WizKids-Designer (-Team).

Das war’s. Mehr Karten gibt das Set nicht her.

Das Fazit:
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Die Ressource Emergency Force Field ist sicherlich für das private Spiel interessanter als für das Turnierspiel.

Section 31, Luther Sloan und Ross sind Karten, die man sicherlich gerne in der Hinterhand hat.
Variable Geometry Pylons sind schick, aber nur auf Intrepids spielbar. Das Tricobalt Device ist leider einfach überflüssig. Sollte ich mich da irren, bitte ich um Aufklärung!

Das Preisschiff an sich ist nett – nicht zuletzt, weil eine zweite Intrepid Klasse natürlich einfach stark ist, auch wenn die Schiffsfähigkeit der Bellerophon nicht allzu bedeutend ist.
Auch die neue Farbgebung des Modells ist zumindest interessant und sorgt für Abwechslung ab Werk. Das mag ich auch.

Aufgrund der Karten wird die Bellerophon sicherlich nicht in den Olymp der teuersten OP Schiffe aufsteigen. Schon eher, wegen des neuen Modells und benannten Schiffs.

Thematisch ist die Erweiterung, sagen wir zu Hälfte. Aber auch die Ergänzungskarten sind erklärbar und damit ist die Erweiterung durchaus in sich rund.

Was das Preisschiff allerdings mit seinem OP-Set zu tun hat, das erschließt sich mir nicht und daher lasse ich diese Frage offen.
Ein echter Reinfall ist die löschpapierartige Dünne der Spielkarten. Da könnte ich mich total drüber aufregen. Unbedingt aufpassen, auf die Karten (und auch beim Entnehmen des Modells aus dem Plastikrahmen) und die Karten sofort in Schutzhüllen. In solche, die die Kartenstärke unterstützen.

Ich habe mich, warum auch immer, selten auf ein Preisschiff so gefreut, wie auf die Bellerophon. Jetzt, wo ich sie habe, bin ich etwas ernüchtert. Aber das ist ja oft so, wenn man sich sehr auf etwas freut und es dann den Erwartungen nicht ganz so gerecht wird, wie man es sich zuvor ausgemalt hat. Aber das Set macht sich in jeder Föderations-Flotte gut.

Unter’m Strich kann ich sagen: Ich mag die Bellerophon. Spätestens nach ein, zwei Tagen im heimischen Raumdock ist sie mir ans Herz gewachsen. Trotz – oder grade wegen – ihrer silbernen Bemalung 😉

Weiterspielen wünscht allen Spielern viel Spaß bei den Year-of-Hell-Turnieren und allen Gewinnern / Eigentümern der Bellerophon und der Ressource natürlich auch bei deren Einsatz gute Unterhaltung!

In diesem Sinne – auf bald und weiterspielen! 🙂

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