Star Trek Attack Wing – Welle 15 – Besprechung – Teil 1: U.S.S. Prometheus

Wir kommen den Spätsommerwellen mit den coolen neuen Schiffen bei Star Trek Attack Wing (STAW) immer näher. Doch auch schon die im Juni 2015 aktuelle Welle (Welle 15) verspricht einiges an Spielspass und Unterhaltung.

Die Welle bringt zwei bisher OP-exklusive Schiffsklassen in den Verkauf (B’rel-Klasse und Bajoran Scout Ship) und bietet eine nagelneue Klasse mit dem Föderations-Protoypen U.S.S. Prometheus.

Beginnen wir die Besprechung der Welle mit der U.S.S. Prometheus.

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Die U.S.S. Prometheus ist – wie gesagt – ein Prototypschiff der Sternenflotte, welches in der Star Trek Voyager Folge „Message in a Bottle“ auftaucht.

Dort wird das Schiff vom Doctor der Voyager am Rande des Alpha Quadranten „besucht“ und er trifft dort nicht nur auf sein Nachfolgeprogramm (EMH Mark II), sondern auch auf eine ermordete Starfleet-Crew und romulanische Schiffs-Entführer! Die Prometheus Klasse zeigt in der Folge, was (waffen-) technologisch in ihr steckt. Außerdem gilt sie als eines (wenn nicht sogar das) schnellste Schiff der Sternenflotte. Einen weiteren Auftritt hat die Schiffsklasse noch in der letzten Folge der Serie („Endgame„), als sie die heimkehrende Voyager mit einer Flotte anderer Kampf-Schiffe in Empfang nimmt und zur Erde geleitet.

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Das Schiff besticht durch seinen ungewöhnlichen vier-Warp-Antriebe-Look und die Möglichkeit, sich zum Kampf in drei einzelne Schiffsteile zu zerlegen (Multi-Vector Assault Mode).

Das Modell:
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Das Modell der neuen Schiffsklasse ist eine Enttäuschung. Weder ist es besonders detailliert gearbeitet (dahingehend sind Bemühungen noch am ehesten an der Oberseite der Untertassen Sektion zu erkennen), noch ist die Bemalung gut. Die ist nämlich unterirdisch.

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Die Bilder sprechen Bände. Bei meinem Set war dann auch ein Stäbchen wieder so in sich verdreht, dass die Miniatur ständigen Rechtsdrall hatte, weshalb sie auf den Bildern hier nur auf einem Mast zu sehen ist.

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Gehen wir weg von dem Modell und wenden uns dem Papp-und Papiermaterial der Erweiterung zu. Hier treffen wir auf eine erste Neuerung. Die Karten sind nebeneinander und quer in die verklebte Papiertüte eingelegt. Vielleicht in der Absicht, Knicke zu vermeiden. Hat jedenfalls diesen Effekt gehabt und sah so aus:

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Ob das ein Einzelfall war, vermag ich nicht zu sagen, ehe ich mehr Schiffe der Welle ausgepackt habe. Leider fällt auch hier auf, was ich bei den Karten des Q-Continuum-Monats-2 Kits bemängelt habe: Die Spielkarten sind arg dünn geraten. Nicht ganz so schlecht wie bei dem OP Material, aber doch deutlich zu dünn. Das ist nicht so schön.

U.S.S. Prometheus:
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Die Prometheus erfüllt gleich mehrere langgehegte Wünsche von Föderationsspielern, so bekommt die Fraktion endlich ein (weiteres) Schiff mit einem natürlichen Angriffswert von fünf Würfeln und die Umsetzung des Multi-Vector Assault Modes.

Die Spielwerte von 5 / 1 / 4 / 5 machen das Schiff nicht nur zu einem Shuttle/Geschwader Träger Schiff, sondern auch zu einem sehr ernstzunehmenden Gegner.

Das Schiff kostet in der benannten Form 30 Punkte und verfügt über den typischen Federation-Action-Bar bestehend aus Evade, Targetlock, Scan, Battlestations.
Auch Upgrade Möglichkeiten bietet das Schiff nach Herzenslust: Jeweils zwei Crew-, Waffen– und Tech-Upgrades kann das Schiff ausrüsten.

Die Sonderfähigkeit des Schiffes erlaubt nach einem geflogenen Gradeausmanöver (und davon hat die Klasse mehr als genug!), eine erneute Gradeausbewegung auf Kosten der Schiffsaktion durchführen zu können. Dabei darf entweder ein 1er- oder ein 2er-Gradeaus Manöver gewählt werden.

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Überhaupt ist das Manöverrad interessant. Die Klasse wird als schnellste Schiffsklasse der Föderation beworben, ist aber effektiv genau so schnell wie eine Intrepid-Klasse (6er-Gradeaus Manöver). Allerdings verfügt die Prometheus-Klasse über das 4er-Bank-Manöver (als eines der ganz wenigen Schiffe des Spiels!). Alle Gradeausmanöver sind weiß oder sogar grün. Nur das 1er-Meep-Meep Manöver ist ein rotes. Ein Come-About-Manöver fehlt der Klasse. Auch verfügt sie nur über ein einziges 90-Grad-Eindrehmanöver und das auch erst bei Geschwindigkeit 3. Die Föderation bekommt hier also ein Schiff, an dessen Manöverrad man sich also erst wird gewöhnen müssen.

Bei der generischen Version fällt im Vergleich zur benannten Version ein Schildpunkt weg und es fliegt ein Crew-Slot raus.

20150613_004338generische Version und Manöverkarte


Die Klasse hat sowohl einen vorderen und einen hinteren Feuerwinkel, jeweils von 90 Grad.

Anders als sich einige Spieler erhofft hatten – unter anderem der Autor – ist das Schiff kein Hybridschiff und gehört alleine zur Föderation. Vom Hintergrund der Folge her hätte ich eine doppelte Fraktionszugehörigkeit Föderation/ Romulaner hinsichtlich der Prometheus selbst – nicht der generischen Klasse – völlig thematisch und richtig gefunden. Dem Unstand, dass die Romulaner das Schiff zwischenzeitlich gehijackt hatten, wird aber wenigstens in der enthaltenen 2-Spieler-Mission Rechnung getragen.

Das Personal:
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Das einzige “lebendige” Crewmitglied der U.S.S. Prometheus, welches man in der Folge zu Gesicht bekommt, ist ein modernes Red Shirt. Und dieser Sicherheitsdienstler ist auch nicht lange lebendig. Statt dessen sieht man an Bord Romulaner.

So passt es auch, dass Rekar, der Captain des Sets mit dem höchsten Captain Skill, ein Romulaner ist.

Dieser wird aber im Verlauf der Folge durch den Doctor und sein Gegenstück von der Prometheus, das EMH Mark II, ausgeschaltet und die beiden Hologramme übernehmen die Brücke. Der zweite Captain ist daher also niemand geringeres als der Doctor der Voyager!

Rekar ist ein Skill 5 Captain ohne Elite Talent Slot und kostet drei Flottenpunkte. Er hat eine nicht berauschende passive Fähigkeit, die es einmalig erlaubt, bei einem Angriff mit einer Sekundärwaffe einen Zusatzangriffswürfel zu bekommen. Einmalig deshalb, weil die besagte Waffe dann abgelegt (discard) werden muss. Hat man mehrere Sekundärwaffen lässt sich das mit anderen Karten wiederholen, aber irgendwie überzeugt mich das wenig. Am ehesten noch bei Karten, die man eh ablegen muss, wenn man sie einsetzt. Aber Rekar auf der Scimitar zu spielen, nur um die Thalaron Waffe zu pimpen…? Ich weiß ja nicht.

Der zweite Captain ist wie gesagt The Doctor. Für einen einzigen Flottenpunkt, bekommt man einen Skill 2 Captain, der eine sehr interessante und – wie ich finde – eine thematisch gelungene Fähigkeit mitbringt.

Mit dem Doctor kann man zu Beginn der Kampfphase versuchen, den Captain Skill des Docs auf “10” zu pushen. Dazu würfelt man mit einem Angriffswürfel: Erzielt man ein beliebiges Trefferresultat, steigt der Wert bis zum Ende der aktuellen Runde auf “10” an!

Klappt es nicht, sinkt der Wert zwar auf “0”, was aber beim Ausgangswert von “2” nicht wirklich ins Gewicht fallen dürfte. So oder so bekommt das Schiff einen Auxiliary Power Token (APT) zugewiesen. Dennoch, finde ich die Fähigkeit super lustig.

20150613_004415Captain Keogh – der generische Föderations-Captain des Sets

Die beiden nächsten „Personal-„Karten sind im Text quasi auch schon vorgestellt worden. Es handelt sich um die Crew-Karte Romulan Hijackers und den Holo-Doc der Prometheus, das EMH Mark II.

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Letzterer ist entweder ein Crew- oder ein Tech-Upgrade. Da ist der ausrüstende Spieler frei in der Auswahl. Die Hijacker sind eine Romulaner Crew-Karte und kosten vier Punkte. Das EMH Mark II kostet sogar noch einen Punkt mehr, gehört aber zur Fraktion der Föderation.

Die Hijackers sind Thematik pur. Sie dürfen nur auf einem Schiff mit romulanischem Captain und romulanischer Crew gespielt werden. Dann senken sie die Kosten aller Nicht-Borg Tech- und Waffenupgrades um einen Punkt.
Außerdem fallen Fraktionsstrafpunkte bzgl. romulanischen Upgrades weg, wenn man die Hijackers auf einem NichtRomulanischen Schiff spielt. Das schließt die Hijackers mit ein. Damit nicht genug: Greift ein Schiff mit Hijackers an Bord an, ohne dass sich verbündete Schiffe in Reichweite 1-3 befinden, kann man die Karte ausschalten (disable) um einen zusätzlichen Angriffswürfel bei einer Primärwaffenattacke zu generieren. Eine coole thematische Karte!

Das teurere EMH Mark II hat nur eine einmalige Anwendungsmöglichkeit: Auf Kosten der Karte (discard) und der Schiffs-Aktion, kann man auf einem feindlichen Schiff in Reichweite 1 sämtliche Crew-Upgrades zu deaktiveren (disable). Finde ich sehr teuer, aber kann durchaus auch praktisch sein. Situativ eben.

Tech- und Waffenupgrades:
Gleich fünf neue Karten hat das Set zu bieten. Drei davon sind Tech-Upgrades und zwei sind Waffen. Eine davon, der Multi-Vector Assault Mode geht sogar noch mit einer eigenen Regelkarte an den Start.

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Der Ablative Hüllenpanzer ist einzigartig (unique) kostet sieben Flottenpunkte und ist exklusiv für Schiffe der Prometheus Klasse gedacht. Den Effekt der Karte kennt man von ähnlichen Karten der Borg und der U.S.S. Voyager. Man konvertiert erlittene Treffer zuerst zu normalen Treffern, dann packt man bis zu drei Trefferkarten die das Schiff zugewiesen bekommen hat unter diese Upgrade Karte. Sind drei Karten drunter, legt man das Upgrade ab. Mitsamt der Schadenskarten. Das erhöht die Lebensdauer des Schiffes, ist aber nicht ganz billig.

Regenerative Shielding kostet nur vier Punkte und darf neben der U.S.S. Prometheus auch auf anderen Schiffen gespielt werden – für den Aufpreis weiterer vier Punkte. Die regenerativen Schilde erlauben es, während der Planungsphase, ein bereits verlorenes Schild neu zu laden. Dazu schaltet man die Regenerative Shielding Karte aus (disable) und legt sich einen Schildmarker zum eigenen Schiff. Praktisch! Naheliegenderweise darf das Upgrade nur einmal je Schiff gespielt werden.
Was wäre Regenerative Shielding spannend für Romulaner. Könnte man doch so eine bereits verlorene Tarnfähigkeit regenerieren! Wollte der Tal Shiar vielleicht deshalb den Prometheus-Klasse-Prototypen stehlen? Oder doch eher wegen des Multi-Vector Assault Modes…? 😉

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Die Karte Tactical Prototype ist das dritte Tech Upgrade des Sets. Sie ist einzigartig (unique) kostet vier Punkte und erlaubt es, eine Ausweichen, Scan oder Kampfstationen Aktion durchzuführen, auch wenn das Schiff einen APT neben sich liegen hat! Voraussetzungen dafür sind allerdings das Vorhandensein der Aktion auf dem schiffseigenen Action-Bar und das Ausschalten (disable) der Tactical Prototype Karte. Außerdem dürfen in der Runde keine freien Aktionen durchgeführt werden mit dem Schiff. Ich finde die Karte klasse. Mich nervt es, keine Aktion durchführen zu können, grade nach einem Meep-Meep oder Wendemanöver. Hier kann die Karte Abhilfe schaffen.

Aber ob die Prometheus-Klasse diese Karte bei dem wenig-roten Manöverrad braucht, ist fraglich. Ich sehe sie eher auf anderen Föderationsschiffen…

Die Photenen Torpedos sind alte Bekannte. Die erste Waffenkarte des neuen Sets kostet fünf Punkte, dürfen nach Vorne und Hinten verschossen werden und erhalten einen zusätzlichen Angriffswürfel – zu den fünfen die sie mitbringen – dazu, wenn man sie von einer Prometheus-Klasse abfeuert. Schiffe in Reichweite 2-3 können beschossen werden, so eine Zielerfassung vorhanden ist.

Abschließend wenden wir uns nun dem Multi-Vector Assault Mode zu.

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Diese, auf die Prometheus-Klasse beschränkte, einzigartige (unique) Sekundärwaffe kostet direkt mal massive acht Flottenpunkte. Wenn alle Vorbereitungen erfolgt sind, erlaubt sie einen Angriff auf Reichweite 1 mit acht Angriffswürfeln – dann wird die Karte ausgeschaltet (disable). Die Voraussetzungen haben es aber in sich.

Man muss das anzugreifende Zielschiff in der Zielerfassung haben und zuvor den Multi-Vector Assault Mode (MVAM) aktivieren. Diese Aktivierung kostet eine Aktion, die zur Folge hat, dass man einen MVAM-Marker neben das eigene Schiff platziert.
Und das hat auch wieder Folgen.

Solange dieser Marker neben dem Schiff liegt, darf man sich nur mit Manövern der Geschwindigkeit “3” fortbewegen und man verliert einen Verteidigungswürfel.

Alles nur, um den MVAM-Angriff durchführen zu können. Dieser darf dann aber ohne Feuerwinkelbeschränkung durchgeführt werden, aber halt nur in Reichweite 1.Nach erfolgtem Angriff, wird der MVAM-Marker abgelegt, bis die Karte wieder aktiviert und über die Aktion ein neuer platziert wird.

In jeder Endphase in der noch ein MVAM-Token neben dem Schiff liegt, darf man entscheiden, ob man ihn entsorgen möchte (und damit wieder beweglicher und verteidigungsbereiter wird) oder ob man ihn liegen lässt und damit weiterhin den Angriff zur Verfügung hat.

Ich hatte mich sehr auf eine mächtige Waffe gefreut, schließlich splittet sich beim MVAM ein Kampfschiff in drei Einzelteile auf und soll damit quasi dreimal so stark im Angriff werden, wie als Einzelschiff.

Das bildet die Karte aber so garnicht ab. Statt dessen schwächt und verlangsamt sie das ausführende Schiff, indem es die Verteidigungswürfel und die mögliche Geschwindigkeit reduziert. Letzteres mag noch stimmig sein (nicht alle Teile haben die gleiche (Warp-)Antriebskapazität…), aber drei kleinere Schiffe sollten schwerer und nicht leichter zu treffen sein als ein großes.

Hier hätte ich mir vielleicht einen anderen Markertyp gewüscht, am besten sogar zwei, mit dem man dann die aufgespaltene Prometheus auf dem Spielfeld hätte darstellen können. Das wäre ungleich komplexer gewesen, aber irgendwie schöner, stimmiger und mächtiger. So wirkt das ganze arg mau.

Das sogar noch der Einsatz einer Zielerfassung von Nöten ist, verhindert ein Aufwerten der Würfel. Nicht gut. Viel zu teuer, in Punkte- und Aktionskosten. Und dann nur auf Reichweite 1 einsetzbar… eher nicht. Wie schade. Also wegen dieser Entwicklung war der Tal Shiar nicht scharf auf das Schiff. Muss es wohl doch das Regenerative Shielding Upgrade gewesen sein 😉

Was fehlt noch? Ach, ja, die Mission. „Hijacked“ heißt sie. Sie ist auf zwei Spieler ausgerichtet und liest sich gut.

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Eine Romulanerflotte (mit der Prometheus unter Rekar) wird von einer Föderationsflotte verfolgt und in einen Kampf verwickelt. Nach einer bestimmten Rundenzahl, wechselt die Prometheus dann aber die Seiten es übernimmt der Doctor – unterstützt vom EMH Mark II – das Kommando auf dem Schiff und verstärkt die zunächst schwächere Föderationsflotte. Die ganze Zeit heißt es dabei “last-ship-standing”, dennoch liest sich die Mission sehr, sehr unterhaltsam und entspricht auch ziemlich genau der Vorlage. Will ich bald austesten.

Fazit:
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Ein gemischtes Gefühl hinterlässt die Erweiterung bei mir. Teilweise coole Karten, jedoch auch eine Enttäuschung hinsichtlich des Multi-Vector Assault Modes und des Modells. Das ist echt schade. Hier war mehr drin. Denn die restlichen Karten sind stark, interessant, thematisch und sehen teilweise echt gut aus. Was man dem Modell leider nicht nachsagen kann. Das ist nicht sehr detailreich, dafür aber auch passend schlecht bemalt. Schade. Spielerisch dürfte das Set unter dem Strich jedoch punkten.

Die Mission “Hijacked” liest sich gut und spannend und auch das anspruchsvolle Manöverrad verspricht gute Unterhaltung mit einem spielstarken, aber anspruchsvollen Schiff.

Zwar sind nicht alle coolen neuen Karten auf einen Einsatz nur af dieser Schiffsklasse festgelegt (Regenerative Shielding, Tactical Prototype, The Doctor), aber zumeist sind die Karten doch einzigartig, so dass man nicht wirklich ernsthaft über zwei Schiffchen der Klasse nachdenken muss. Lediglich die Photonen Torpedos und Regenerative Shielding sind mehrfach verwendbar in einer Flotte. Dafür lohnt es sich nicht, dass Schiff doppelt zu holen. Einmal kaufen kann man sich das Schiffchen aber auf jeden Fall. Ganz eventuell ein zweites mal, um die Goodies zwischen zwei Schiffen der Klasse aufzuteilen, aber das sehe ich nicht als Notwendigkeit, eher als nette Idee für den Hinterkopf an.

Wer einen Pinsel schwingen kann, kann sich hier sicherlich auch austoben und das Schiff aufhübschen, wie das nachfolgende, von einem Leser bereitgestellte Bild zeigt.

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Selbst wer nicht gut malt, kann hier anfangen zu üben. Verschlimmern kann er ja kaum etwas… Und das Modell dankt die Bemühungen ziemlich direkt.

Alles in Allem spreche ich doch eine Kaufempfehlung aus. Zumindest für die Spieler von Föderation– und – mit Abstrichen – der Romulaner.